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2. Woche - Samborondon/Olón/Erdbeben

Hallo ihr Lieben.
unter der Woche arbeite ich im Kindergarten des Colegio Alemán. Da kann es auch ab und zu mal vorkommen, dass einem auf dem Gelände der Schule ein Leguan über den Weg läuft. Die sind riesengroß und sehen wirklich gefährlich aus



. Aber ich mag sie sehr.








An der Schule habe ich dieses lustige Ortsschild gesehen, welches ich ganz passend finde für eine deutsche Schule und für mich.










Am Samstag waren wir in Samborondon (Wo u.a. auch der ParqueHistorico war/siehe 1. Woche). Das ist eine (wie ich finde) wunder-wunderschöne und moderne Stadt, die mich sehr an Miami oder andere High-Society Städte erinnert. Das was ich faszinierend finde ist, dass da vor einigen Jahren noch gar nichts war außer Reisfelder und nun so eine tolle Stadt. Die gesamte Stadt besteht aus einer Hauptstraße und zu beiden Seiten sind dann die eingezäunten und bewachten Wohngebiete. Die Gebäude sind nach amerikanischen Vorbild gebaut. Im Gegensatz zu Guayaquil sind in Samborondon keine Bettler oder Straßenkünstler. Ich bin begeistert von Samborondon- aber macht Euch selbst ein Bild!















Am Sonntag waren wir in Olón. Das ist ganz in der Nähe von Montañita (die Metropole für Rucksacktouristen, Surfer und Aussteiger). Vor Olón auf den Straßen waren an den Seiten Fischerbote, Verkaufsstände aus Bambus und Restaurants zu sehen. Die Gegend zeichnet sich durch einfache Bauweise der Hütten (aus Bambusholz) aus. Der Strand war ein einziger Traum! Der Sand war so heiß, dass ich fast meine Füße (trotz Flip-Flops verbrannt habe)














u.a. habe ich Palmen mit Früchten (Kokosnüssen) entdeckt. Eine mit grünen und eine mit roten Nüssen. Von der grünen habe ich sogar eine probiert. Ich hatte erst ein mulmiges Gefühl, da ich die "deutschen Kokosnuss-Aromen" (z.B. Bodylotion oder Duschbad) wirklich verabscheue. Aber Das Fleisch und der Saft waren sooo lecker und hatten einen ganz anderen Geschmack als ich erwartete. Aber das ist hier bei fast allen Früchten so, dass sie ganz anders (teilweise viel besser) schmecken als in Deutschland.








Am 28.4.2015 um 6.19 Uhr hab ich mein erstes Erdbeben miterlebt und dann war es auch noch ein ziemlich heftiges (Magnitude 5,8). Sowas hab ich echt noch nie erlebt und meine Beine zitterten noch lange nach dem Beben. Es fühlte sich an wie eine Holzachterbahnfahrt...nein anders...-unbeschreiblich.
Hier der Link dazu:
Erdbeben Guayaquil


Ich hoffe euch gefällt der Eintrag!
Nächstes Wochenende fahren wir zum Chimborazo - seid gespannt!


Fühlt Euch lieb gedrückt! Eure Tabea
29.4.15 03:55
 
Letzte Einträge: 8.-9. Woche - Quito/Playas, 12. - 13. Woche Ayampe/Montañita


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Silva (30.4.15 10:24)
Hallo Tabea, krass dass es bei dir auch ein Erdbeben gab. Ist was zerstört wurden dadurch? Musstest du das Gebäude verlassen? Ich wünsche dir noch ganz viele tolle Erlebnisse!

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