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3. Woche - Chimborazo/Riobamba

Ihr Lieben,
Dieses Wochenende war wirklich spannend. Wir sind nach Riobamba gefahren um uns den Chimborazo anzuschauen. Der Chimborazo ist ein Vulkan, der mit 6310m die weiteste Entfernung (auf der ganzen Welt) zum Erdmittelpunkt hat. Da habe ich mich natürlich gefragt, wieso denn nicht der Mount Everest mit 8848m die weiteste Entfernung hat (ABER: Die Welt ist nicht exakt rund und ist am Äquator breiter – wieder was gelernt).
Auf dem Weg zum Chimborazo, circa 20km vor Riobamba sind wir an der „Iglesia de Balbanera“ vorbeigefahren. Das ist die älteste katholische Kirche in Ecuador. Sie wurde am 15.08.1534 von den Spaniern im Kolonialstil erbaut und ist definitiv die erste Kirche die ich gesehen habe, bei der der Altar mit Luftballons geschmückt wurde.











Außerdem sind wir auf dem Weg nach Riobamba auf der „Puente Salsipuedes“ gefahren. Das ist eine Brücke, die 220m über dem Abgrund lang führt. „Puente Salsipuedes“ heißt übrigens so viel wie: lauf, wenn du kannst! Jetzt wisst ihr auch warum^^.








Samstag war in Riobamba Markt und daher habe ich sehr viele Viehtransporte gesehen, die wirklich sehr interessant waren. Das hier zum Beispiel ist eine ‚gesicherte‘ Kuh auf einem Pickup. Ja richtig gehört: dieses Seil zur Sicherung ist selten. Normalerweise waren 3-4 Kühe auf einer Ladefläche und dazu noch komplett
ungesichert.







Am Samstag fuhren wir dann zum Chimborazo. Wie oben schon gesagt war es echt genial. Ich habe kaum Luft bekommen, die Füße fühlten sich an wie Zement und der Brustkorb drückte sich zusammen. Es war einfach unbeschreiblich. 4.860m waren wir oben. War schon gruselig die Gedenksteine von Verstorbenen Leuten/Wanderern/Kletterern dort zu sehen. Der letzte Gedenkstein war von 2014.
Nachtrag: Und überhaupt...wir hatten so ein riesen Glück mit dem Wetter. normalerweise kann man den Chimborazo nur wenige Tage im Jahr richtig gut sehen. Und Samstag war so ein Tag obwohl Gewitter, Regen und viel Nebel angesagt waren JUHU!












Am Sonntag sind wir dann durch die Anden und die Panamerikana (Straße, die die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung von Südamerika umfasst) nach Hause gefahren. Wieder in Guayaquil angekommen brachten die Hitze (36°C) und die Luftfeuchtigkeit (90%) mich fast um. Ja in Riobamba war das Klima mit 10°C echt deutlich angenehmer!
Auf der Heimfahrt haben wir noch an einem der vielen (wie ich finde super tollen) Obstständen leckeres und sehr preisgünstiges Obst gekauft. Unter anderem eine komplette Bananenstaude für 1$







Bis Bald, Eure Tabea

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5.5.15 03:47
 
Letzte Einträge: 8.-9. Woche - Quito/Playas, 12. - 13. Woche Ayampe/Montañita


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